Webapps für Handwerksbetriebe, die wirklich genutzt werden

Wenn der Schreibtisch voller Klemmbretter ist

Du kennst das: Werkzeuglisten in einer Excel, die seit zwei Jahren niemand mehr aktualisiert hat. Eine Wartungsliste auf Papier im Büro, die niemand auf der Baustelle dabei hat. Eine WhatsApp-Gruppe, in der drei Mitarbeiter parallel Bilder schicken, und am Ende weiß niemand, wer welches Material wo bestellt hat.

Standardsoftware aus dem Handwerker-Onlineshop löst das selten. Entweder sie kostet monatlich viel Geld für Funktionen, die du nie brauchst, oder sie passt nicht zu deinen Abläufen – weil sie für jeden Betrieb gleich aussieht und keiner deiner Wirklichkeit entspricht.

Ich baue stattdessen kleine Webapps, die genau das tun, was dein Betrieb braucht. Keine 200 Funktionen, sondern die fünf, die du wirklich täglich nutzt.

Was solche Webapps konkret tun

Werkzeug- und Geräteverwaltung

Welcher Akkuschrauber liegt in welchem Fahrzeug, welche Leiter ist gerade auf welcher Baustelle? Mit einem QR-Code am Werkzeug und einem schnellen Scan auf dem Handy wissen alle, was wo ist. Verlorenes Werkzeug fällt auf, weil es niemand mehr eingebucht hat. Reparaturen werden dokumentiert, statt im Kopf eines Mitarbeiters zu verschwinden.

Fahrzeug- und Einsatzplanung

Wer fährt morgen mit welchem Auto zu welchem Kunden? Statt einer Magnettafel im Büro, die nur du siehst, eine einfache Wochenansicht im Browser – auch für deine Mitarbeiter abrufbar. Änderungen sind sichtbar, ohne dass du fünf Leute einzeln anrufst.

Auftragsverfolgung

Pro Baustelle ein digitales Blatt: Material, Stunden, Fotos, Notizen. Mitarbeiter erfassen unterwegs, du siehst abends auf einen Blick, wo Stunden ausarten und wo Material fehlt. Am Monatsende ist die Rechnung halb fertig, weil die Daten schon strukturiert vorliegen.

Wartungs- und Prüfungserinnerungen

DGUV V3, Leiterprüfung, TÜV beim Firmenwagen, Wartung beim Hochdruckreiniger – Fristen, die niemand im Kopf haben kann, aber die teuer werden, wenn sie reißen. Die Webapp erinnert automatisch sechs Wochen vorher per E-Mail.

Wie ein Projekt abläuft

Wir reden zuerst – ein Erstgespräch dauert 30 bis 60 Minuten und kostet nichts. Ich frage, wie du heute arbeitest, und wir schauen gemeinsam, an welchen Stellen es klemmt. Manchmal ist die Lösung gar keine neue Software, sondern ein anderer Umgang mit Vorhandenem – das sage ich dann auch.

Wenn es eine Webapp wird, baue ich erst einen kleinen, lauffähigen Prototyp, oft in zwei bis drei Wochen. Den testen wir gemeinsam, du gibst Feedback, ich passe an. Erst wenn das passt, geht es in den vollen Ausbau. Du zahlst keinen Sprint ins Blaue.

Was das ungefähr kostet

Kleine Webapps starten bei rund 500 Euro – zum Beispiel ein digitales Formular, das eine konkrete Papierliste ablöst. Größere Lösungen mit mehreren Funktionen und Anbindung an bestehende Systeme bewegen sich entsprechend höher. Wie viel es genau wird, hängt davon ab, was du wirklich brauchst – das klären wir im Erstgespräch und du bekommst einen konkreten Vorschlag, bevor irgendetwas losgeht.

Ich arbeite ohne monatliche Abos. Hosting und Betrieb liegen je nach Projekt zwischen 5 und 25 Euro pro Monat – das geht direkt an den Server-Anbieter, nicht an mich. Du bist nie an mich gebunden.

Häufige Fragen

Können meine Mitarbeiter das auch ohne IT-Kenntnisse bedienen?

Ja, das ist der wichtigste Punkt. Wenn eine Webapp aussieht wie SAP, wird sie nicht benutzt – egal wie gut sie technisch ist. Ich baue mit so wenig Klicks wie möglich, große Buttons, klare Texte. Wer ein Smartphone bedienen kann, kommt damit klar.

Was passiert, wenn ich später jemand anderen damit weitermachen lassen will?

Du bekommst den kompletten Quellcode und alle Daten. Das Projekt liegt in einem Git-Repository, das dir gehört. Jeder Webentwickler kann dort weitermachen. Es gibt keine Geheim-Schnittstellen, keine Vendor-Bindung.

Arbeitest du nur im Bergischen Land?

Nein, bundesweit. Sitz ist Wipperfürth (NRW), aber Projekte laufen ganz Deutschland per Remote. Erstgespräche per Video-Call, Abstimmungen über Tools, die du eh nutzt (E-Mail, WhatsApp, Teams). Vor-Ort-Termine im Oberbergischen Kreis sind möglich, in anderen Regionen auf Absprache.

Wie lange dauert es, bis etwas Nutzbares steht?

Ein erster Prototyp meist zwei bis vier Wochen, je nach Umfang. Eine produktiv ausgereifte Lösung dauert länger – aber du arbeitest schon mit dem Prototyp, während ich an der Ausbaustufe weiterbaue. Du wartest nie, bis „alles fertig" ist.

Klingt nach etwas für dich?

Ein erstes Gespräch ist kostenlos und unverbindlich – egal ob du schon weißt, was du brauchst, oder erst mal sortieren willst.